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Kletterseile

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ModellEdelrid Kletterseil CobraTendon Kletterseil Smart LiteStatic KletterseilKletterseil FreedomKletterseil Edelrid Karlstein
Unser Vergleichsergebnis
Bewertung1,3Sehr gut
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Kundenbewertung
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HerstellerEdelridTendonewineverEdelridEdelrid
Gewicht68 g/m64 g/m720 g62 g/m62 g/m
Länge60 m30 m10 m60 m50 m
Durchmesser10,3 mm9,8 mm12 mm9,8 mm9,8 mm
zertifiziert durch EN 892JaJaJaJaJa
Vorteile
  • stra­pa­zier­fähig
  • liegt gut in der Hand
  • auch für außen
  • guter Gripp
  • lässt sich gut knoten
  • Enden ver­schweißt
  • auch für außen
  • stra­pa­zier­fähig
  • ideal zum Sport­k­let­tern
  • auch für außen
  • stra­pa­zier­fähig
  • läuft leicht­gängig durch Siche­rung
  • auch für außen
  • liegt gut in der Hand
  • krin­gelt sich nicht ein
  • auch für außen
Nachteile
  • keine Imprägnierung
  • kurz
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Vergleichssieger
Edelrid Kletterseil Cobra

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Kletterseil Edelrid Karlstein

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Kletterseile – Das Wichtigste in Kürze

Die Natur begeistert auch heutzutage viele Menschen. Die einen gehen auf Wanderschaft, die anderen erforschen und wieder andere begeistern sich fürs Klettern. Dieses Hobby in freier Natur, hat in den letzten Jahren eine stetig steigende Anzahl an Anhänger bekommen. Allerdings gibt es auch ganz viele Hallen, in denen Sie diesem Hobby nachgehen können. Diese kommen gerade den Anfängern und Unerfahrenen sicher sehr zugute.

Im folgenden Text soll es um diesen ganz wichtigen Bestandteil, einer Kletterausrüstung, gehen.Sicherheitssets

Ein Kletterseil besteht aus dem Kunststoff Polyamid. Dieser Bestandteil macht das Seil aber noch nicht zu einem Kletterseil. Die Art und Weise der Bearbeitung der Nylonfasern oder auch die Verbesserung des Flechtens machen das Kletterseil stark genug, um damit klettern zu können.

Das Kletterseil ist jedoch nicht nur in diesem Hobby zuhause, längst hat es auch schon in anderen Bereichen eine Verwendung gefunden und ist ein wichtiger Bestandteil geworden. Auch der Bergrettungsdienst, die Höhenrettung und die Feuerwehr haben sich dieses Werkzeug zunutze gemacht.

Beim Kletterseil wird das Kern-Mantel-Prinzip verwendet. Es besteht aus einem Kern, der die Stütze des Ganzen ist. Dieser wird von einem Material ummantelt, der als Schutz vor Beschädigungen dient. Die Fäden des Seilkerns sind zusammengedreht, die Fasern des Seilmantels sind drum herum geflochten. Die Baumkletterseile, bilden bezüglich dieser Zusammensetzung eine Ausnahme. Bei diesen Seilen ist nicht der Seilkern die Stütze, sondern der Seilmantel. Er trägt die Hauptlast. Deshalb bezeichnet man sie auch als Mantelkernseile. Des Weiteren gibt es eine weitere Beschichtung, die Schmutz und Feuchtigkeit davon abhalten soll, in das Seil einzudringen. Wenn diese nicht vorhanden wäre, wäre die Lebensdauer des Seils nur kurz. Deshalb ist eine angebrachte Pflege sehr wichtig. Sie sollten das Kletterseil auch sorgfältig behandeln. Das mag bei Leuten, die von diesem Hobby nicht viel verstehen, vielleicht ein Lächeln hervorrufen, aber diese zwei Dinge sollte man unbedingt beachten, denn sie sorgen für eine lange Lebensdauer des Seils.

Alle Seile, die es in Deutschland zu kaufen gibt, müssen einer bestimmte Qualität und gewissen Sicherheitsstandards entsprechen. Die Norm der Festigkeitswerte, die die Seile, die es in Deutschland zu kaufen gibt, mindestens haben müssen, ist in der UIAA (internationaler Dachverband der nationalen Bergsteigerverbände) festgelegt. Die Norm-Definition enthält, das ein Seil dafür vorgesehen ist, „den freien Sturz eines Bergsteigers, bei einer maximalen Fangstoßkraft, aufzufangen.“ Dies erfordert natürlich eine bestimmte Stärke, Länge und Zusammensetzung des Seils. Und weil es verschiedene Anforderungen in den vielen Einsatzbereichen gibt, in denen das Seil genutzt wird, braucht jeder für sich das richtige Seil. Daher gibt es auch verschiedene Arten von Seilen. Da gibt es einmal die Einfachseile, dann die Halbseile, die Zwillingsseile, die Statikseile und die Baumkletterseile. Auf den Einsatzbereich der verschiedenen Seiltypen werden wir später noch einmal kurz zurückkommen. Die Hersteller von Kletterseilen versuchen sich immer weiter zu entwickeln und sich weiter zu verbessern, dies merkt man daran, dass die Anzahl der neuen  Kletterseile auf dem Markt jedes Jahr größer wird.

Was man beim Kauf beachten sollte – Kletterseile

Wenn Sie auch Nachahmer diesen Hobbys werden wollen, dann werden wir Ihnen ein paar Ratschläge hinsichtlich des Kaufs eines Seils geben. Es gibt einiges zu beachten und daran sollten Sie sich auch unbedingt halten. Denn wenn Sie diesen Hinweisen kaum oder gar keine Beachtung schenken, kann es schnell zu einem schmerzendem „Hobby“ werden.

Kletterseile – Länge

Sie können Kletterseile in verschiedenen Längen erwerben: 50 m, 55 m, 60 m, 70 m, 80 m. Um eine Zusatzsicherung am Kletterstieg durchzuführen, verwendet man eher kürzere Seile. Wenn Sie eher der Klettertyp für drinnen sind, dann sollten Sie eine Länge von 50 m wählen. 55 m und 60 m sind für Zwillings- und Halbseile am besten geeignet. Fall Sie zum Sportkletterer in freier Natur werden wollen, dann wäre eine Länge von 60 m – 70 m empfehlenswert. Die 80 m Seile kommen nur selten zum Einsatz.

Imprägnieren

Wenn Sie für das alpine Klettern entscheiden und ihr Seil Schnee und Eis ausgesetzt ist, dann sollteen Sie beim Kauf unbedingt darauf achten, dass es eine zusätzliche Beschichtung gegen Schmutz und Nässe hat. Ohne die Imprägnation dringen Nässe und Schmutz in das Seil. Die Nässe macht das Seil schwerer und rutschiger. Außerdem verringert sie die Dehnbarkeit des Seils.

Kletterseile – Stärke

Dünnere Seile haben Vor- und Nachteile. Die Vorteile sind, dass sie zum einen leicht sind und zum anderen flexibel sind und geschmeidig über die Felsen gleiten. Dem gegenüber stehen eine geringere Lebensdauer und die Reibungsarmut des Seils in der Bremshand und im Sicherungsgerät. Deshalb sind die Seile mit einem geringeren Durchmesser (unter 10 mm) auf keinem Fall Unerfahrenen und Anfängen zu empfehlen.

Merkmale

Die Seile müssen an beiden Enden mit einem Bändchen (max. 30mm) gekennzeichnet sein. Diese Banderole muss folgende Informationen erhalten: Seilstärke, Zeichen oder Name des Herstellers, Seiltyp. Die Bändchen müssen dauerhaft, lesbar und unverwischbar sein.

Außerdem muss das CE-kennzeichen mit vierstelliger Chargenummer der bezeichneten Prüfstelle zu finden sein. Hinzu kommt, dass ein Beipackzettel vorhanden sein muss. Dieser muss die restlichen Informationen beinhalten, z.B.: Länge, Seiltyp, Durchmesser, Lebensdauer, etc.

Kletterseile – Lebensdauer

Abseilen, Ablassen und Stürzen gehören zur normalen Verwendung eines Seils. Sie können aber auch die Lebensdauer verkürzen, genauso wie Sand. Daher wäre die Anschaffung eines Seilsacks ratsam.

Falls der Seilmantel mitgenommen aussieht oder die Enden plattgedrückt sind, sollten Sie das Seil auf keinen Fall benutzen. Des Weiteren sollte man den Hinweis des Herstellers bezüglich der Lebensdauer beachten und diese möglichst auch nicht überschreiten.

Kletterseile – Hersteller

Tendon

Die Lieferung der Produkte ist unversehrt, zuverlässig und schnell. Die Seile entsprechen genau den vorgegebenen Maßen. Die Qualität der Produkte des Herstellers ist ausgezeichnet und lobenswert.

Allerdings ist in einigen seltenen Fällen von einem künstlichen Geruch, Mantelverschiebung und von Ausfransen die Rede.

Ewinever

Die Produkte machen einen soliden und stabilen Eindruck und sind sehr gut verarbeitet. Besonders lobenswert ist die Flexibilität der Seile, so sind Schlaufen und Knoten einfach zu binden.

Tipps und Tricks zum Gebrauch – Kletterseile

Die meisten Kletterseile werden aufgewickelt geliefert. Deswegen ist es wichtig, dass das Seil nach der Zustellung sorgfältig abgewickelt wird. Dieses verhindert, dass das Kletterseil krangelt.

Für die Aufbewahrung des Seils sollten Sie sich einen Seilsack besorgen. Dieser schützt es vor Schmutz und Nässe und man kann das Seil locker darin unterbringen. Es ist wichtig die Lebensdauer des Seils voll auszunutzen. Denn Kletterseile altern, selbst wenn man sie nicht benutzt. Des Weiteren ist es ratsam, dass Sie Ihr Seil regelmäßig auf mögliche Beschädigungen untersuchen. Auch ein Kletterseil sollte mal gewaschen werden. Empfehlenswert wäre die Handwäsche, ein Waschgang bei 30 Grad celsius wäre ebenfalls okay. Sie sollten es auf keinen Fall in die Sonne legen oder den Trockner fürs Trocknen verwenden. Ein dunkler, kühler Platz, auf dem Boden ausgerollt, ist am besten dafür geeignet. Wenn das Seil länger nicht in Gebrauch ist, sollten Sie es an einem kühlen und dunklen Platz lagern. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass das Seil beim Klettern möglichst nicht über spitze Kanten laufen sollte. Die hohe Reibung am Fels kann dazu führen, dass das Seil aufgescheuert wird, hier kann man mit Zwischensicherungen etwas Abhilfe schaffen.

Ein guter Tipp ist, das Seil nicht immer am gleichen Ende zu benutzen, man sollte die Enden abwechselnd beanspruchen. Allerdings nicht, wenn ein langes Kletterseil oft für kurze Touren benutzt wird. Hier führt das Abwechseln der Enden zu einer Mantelverschiebung.

Die Seilpflege ist sehr wichtig für das Seil. Sie sollten sehr sorgfältig damit umgehen. Das Rauchen in der Nähe des Seils, sollte auf jeden Fall vermieden werden – Schmelzverbrennung. Dieses kann auch beim rasanten Abseilen hervorgerufen werden.

Kletterseile – Fazit

Klettern ist wirklich ein sehr schönes Hobby, vor allem in der schönen freien Natur. Es ist ein spaßiges Workout, zu dem man sich nicht zwingen muss.

Das Seil ist der wichtigste Bestandteil der Kletterausrüstung. Deshalb gilt hier, zum ersten ein guter und sicherer Kauf, zum anderen ein sorgsamer Umgang mit dem Seil. Die hier aufgeführten Hinweise und Ratschläge können manchmal wirklich lebensrettend sein. Sie sollten genauestens auf alles achten, um somit vermeiden zu können, dass Sie in ernsthafte Gefahr kommen.

Dann kann es ja jetzt losgehen! Einen freudigen Kletterspaß!

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